Textilveredelung von Bekleidung

Techniken

Vergleichen Sie Druck-, Stickerei-, Färbe- und Waschoptionen, bevor das Kleidungsstückmuster freigegeben wird.

Apparel decoration and finishing samples prepared for review
Druck · Stickerei · Färbung · Waschung
01

Verfahrensgruppen

Auswahl nach Verfahren

Gehen Sie vom gewünschten Ergebnis aus und prüfen Sie anschließend, ob Stoff und Kleidungsstück dafür geeignet sind.

Close-up of embroidered stitches on a dark garment
02

Stickerei

Logos und Motive mit Garn, Stichrichtung und Unterlage gestalten.

Tie-dye spiral effect on cotton fabric
03

Färbung

Die Farbe des Kleidungsstücks ändern oder gezielte Unterschiede zwischen einzelnen Teilen erzeugen.

02

Effektauswahl

Vom gewünschten Ergebnis ausgehen

Dasselbe Motiv kann sehr unterschiedlich wirken, je nachdem, ob es gedruckt, gestickt, gefärbt oder gewaschen wird.

Flat colour screen print detail on fabric

Volltonfarbe

Siebdruck- oder Digitaldruckverfahren können zuerst geprüft werden.

Raised puff print texture on dark fabric

Erhabene Oberfläche

Puffdruck, Flockdruck oder Silikondruck können Höhe und Textur erzeugen.

Thread embroidery texture on garment fabric

Fadenstruktur

Stickerei erzeugt das Design mit Stichen.

All-over tie-dye colour effect on fabric

Vollflächige Färbung

Färbe- und Waschverfahren verändern das Kleidungsstück selbst.

03

Kompatibilität

Prüfung des tatsächlichen Stoffs

Zusammensetzung, Oberfläche, Dehnbarkeit, Farbe und Hitzebeständigkeit können beeinflussen, welches Verfahren geeignet ist.

01StoffzusammensetzungBestätigung am ausgewählten Stoff vor der Serienproduktion.
02Oberfläche und DehnbarkeitBestätigung am ausgewählten Stoff vor der Serienproduktion.
03Farbe des KleidungsstücksBestätigung am ausgewählten Stoff vor der Serienproduktion.
04Hitze- oder WaschbeständigkeitBestätigung am ausgewählten Stoff vor der Serienproduktion.
04

Musterfertigung

Freigabe des physischen Ergebnisses

Eine Bildschirmdarstellung ist nicht der Freigabestandard. Prüfen Sie Farbe, Maßstab, Platzierung, Griff und Haltbarkeit an einem realen Muster.

  1. 01Referenz

    Definition des gewünschten Effekts.

  2. 02Druckmuster

    Prüfen Sie Verfahren und Farbe.

  3. 03Kleidungsstückmuster

    Prüfen Sie die Platzierung und das Verhalten des Kleidungsstücks.

  4. 04Standard für die Serienproduktion

    Legen Sie die freigegebene Referenz fest.

05

Qualitätsprüfpunkte

Prüfung veränderlicher Merkmale

Der Prüfungsumfang richtet sich nach dem gewählten Verfahren. Er wird vor der Produktion vereinbart und nicht erst nach Auftreten eines Problems festgelegt.

01
Screen print registration and colour position check

Farbe und Position

02
Raised print surface and stretch handfeel check

Oberfläche und Griff

03
Embroidery sample approval and stitch quality review

Haftung oder Stichbild

04
Washed garment result checked against approved reference

Waschergebnis

Vor der Auswahl

Praktische Fragen

Diese Antworten legen den Entscheidungsrahmen fest. Ein Muster bestätigt den endgültigen Prozess.

Welche Technik ist am besten geeignet?+

Es gibt keine universell beste Technik. Ausgangspunkte sind das gewünschte Ergebnis, der Stoff, die Menge, das Motiv und die Waschanforderungen.

Kann dasselbe Motiv mit mehreren Techniken umgesetzt werden?+

Ja, für jede Technik können jedoch eine andere Aufbereitung der Motivdaten, andere Linienstärken und Abmessungen erforderlich sein.

Entspricht die Farbe der Darstellung auf meinem Bildschirm?+

Nicht genau. Verwenden Sie eine physische Farbreferenz und geben Sie das Ergebnis auf dem tatsächlichen Material frei.

Kann ich auf das Muster verzichten?+

Ein Muster oder Andruck ist vor der Serienproduktion der praktische Freigabestandard.

Projektbeschreibung

Technik besprechen

Senden Sie das Kleidungsstück, die Motiv- oder Effektreferenz, die Menge und das Lieferland. Wir prüfen die Technik anhand des tatsächlichen Materials und Produkts.

Über WhatsApp sprechen

JPG, PNG, WebP oder PDF · bis 10 MB pro Datei und 25 MB insgesamt.

Anhand dieser Angaben prüfen wir die Technik, das Material und die Projektanforderungen.

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